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D
Dachfonds
Dachfonds sind Fonds, die sich nicht aus einzelnen Wertpapieren zusammensetzen, sondern aus verschiedenen anderen Fonds. Dadurch wird für den Anleger eine größere Risikostreuung erreicht. Dachfonds, die die Fonds des gleichen Herausgebers verwalten sind aufgrund der Kostenkumulierung nicht unumstritten. Aufgrund der Abgeltungssteuer in einigen EU-
DAX
Der DAX®-
Day Trader
Day Trader "Tageshändler" sind Händler, welche das Engagement noch am selben Tag durch ein Gegengeschäft lösen. Sie arbeiten meist auf Plattformen kostengünstiger Online-
Das Delta gibt die Sensitivität des Optionspreises bezüglich der Veränderung des Underlying-
Depot
Wertpapiere können bei Banken (Depotbank) zur Verwahrung und Verwaltung hinterlegt werden. Für jeden Kunden wird ein Depot (Gegenstück zum Konto im Geldverkehr) eingerichtet, aus dem Arten, Nennbeträge oder Stückzahlen, Nummern etc. der eingereichten Papiere sowie Name und Adresse des Einreichers (Depotinhabers) hervorzugehen haben. Vermögensverwalter verwalten die Wertpapiere meist auf einem Depot, das dem Kunden gehört und von einer Depotbank verwaltet wird.
Derivative
Derivate sind Finanzinstrumente bei denen es sich um keine eigenständigen Anlageinstrumente handelt, sondern um Rechte, deren Bewertung vornehmlich aus dem Preis und den Preisschwankungen und -
Devisen sind ausländische Währungen, die in Buchgeld (Kontoguthaben) und Wertpapieren verkörpert sind. Ausländisches Bargeld bezeichnet man dagegen als Sorten. Der Devisenhandel findet an den Devisenbörsen statt.
Discount-
Dieses Zertifikat ermöglicht eine Partizipation an der Kursentwicklung der unterlegten Aktie. Dabei erhält der Anleger das Zertifikat stets zu einem Preis, der unter dem aktuellen Preis des Underlyings liegt. Im Gegenzug wird der mögliche Gewinn nach oben durch das Cap begrenzt.Durch den günstigeren Einstand, ist der Anleger gegen leichte Verluste des Underlyings am Laufzeitende geschützt. Bei Laufzeitende kann der Emittent je nach den genauen Emissionsbedingungen den Höchstbetrag auszahlen (wenn der Preis des Underlyings über dem Cap liegt) oder Aktien entsprechend der Ratio liefern. Ein Discount-
Begriff aus der charttechnischen Analyse. Divergenzen entstehen durch entgegengesetzte Verläufe eines Kurses und eines Indikators. Analysten unterscheiden zwei Divergenzen, die bullische Divergenz und die bärische Divergenz.
Dow Jones
Der Dow-
E
Effektenbörse
Die Effektenbörse ist eine Börse, an welcher Effekten (wie Aktien, Schuldverschreibungen, Anleihen etc.) gehandelt werden.
Effektivverzinsung
Die Verzinsung eines Investments nach Abzug aller Gebühren und sonstiger Nebenkosten nennt man Effektivverzinsung. Sie bildet sehr häufig die Grundlage der Performancefee, der Gewinnbeteiligung, von Vermögensverwaltern.
Einrichtungsgebühr
Bezeichnung für das Agio eines Vermögensverwaltung zur Eröffnung eines Kontos. Die Einrichtungsgebühr wird meist in % der Investition oder bei Sparplänen von der Zielsparsumme (Sparraten multipliziert mit der Dauer) berechnet. Mit der Einrichtungsbebühr finanziert der Verwalter die Finders Fee und die Marketingkosten für die Anwerbung neuer Kunden.
Emerging Markets
Als Emerging Markets werden Aktienmärkte in Schwellenländern bezeichnet. Im Besonderen sind dies die Aktienmärkte in Argentinien, Brasilien, Chile, China, Griechenland, Indien, Indonesien, Jordanien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Nigeria, Pakistan, den Philippinen, Portugal, Südkorea, Taiwan, Thailand, Türkei, Venezuela, Zimbabwe. Zum Teil erreichen diese Märkte bereits hohe Kapitalisierungen und Umsätze. Einige der Emerging Markets sind bereits grösser, als traditionelle Börsenplätze in Europa. Auch die Aktienmärkte der mittel-
Emission
Ausgabe und Unterbringung von Wertpapieren auf dem Kapitalmarkt; meist erfolgt sie durch Vermittlung einer Bank (Emissionsbank) oder einem Zusammenschluß von Banken (Emissionskonsortium). Das Kreditinstitut führt dabei entweder den Verkauf kommissionsweise für Rechnung des Emittenten durch oder übernimmt die Wertpapiere zu einem festen Kurs und bietet sie zu einem höheren Kurs dem Publikum an (Plazierung). Der Emissionskurs von Aktien darf nicht unter dem Nennwert liegen. Die Erlöse aus der Emission fließen entweder dem Unternehmen (zumeist für Investitionen) zu oder gehen an die bisherigen Gesellschafter.
Emittent
Institution, die Wertpapiere ausgibt, z. B. eine Bank, eine Aktiengesellschaft, ein Staat.
Entnahmeplan
Die regelmäßigen Auszahlungen zwischen einem Anleger und einer Investmentgesellschaft oder einem Vermögensverwalter werden in Höhe und Häufigkeit vom sogenannten Entnahmeplan geregelt.
Eurex
Die Eurex ist eine Derivatebörse. Eurex wurde 1996 von der Deutschen Börse AG und der Schweizer Börse ins Leben gerufen. Die Gründung erfolgte 1998 durch die Fusion von DTB und SOFFEX. Seit 1999 ist die Eurex die weltweit größte Derivatebörse.
Euribor
Euribor (European Interbank Offered Rate) ist die Abkürzung für den ab 1999 wichtigsten Referenzzinssatz für kurzfristige Geldanlagen unter Geschäftsbanken. Der Euribor löste die bis zur Umsetzung der dritten Stufe der Europäischen Währungsunion verwendeten Referenzzinssätze für Geldanlagen in den jeweiligen nationalen Währungen ab. Der Euribor wird seit dem 1. Januar 1999 berechnet.
Euro Stoxx
In Gemeinschaftsarbeit haben das Unternehmen Dow Jones, die Deutsche Börse, die Schweizer Börse und die Pariser Börse eine Reihe von Indizes konzipiert, die als Benchmark für Europas Aktienmärkte dienen sollten. Aufgrund der ab 1.1.1999 in Kraft getretenen Währungsunion von 11 europäischen Ländern wurden ab 4.1.1999 in allen am Euro teilnehmenden Ländern alle Aktienwerte in Euro gehandelt. Dadurch ist der direkte Vergleich von Unternehmen innerhalb des Euroraumes erheblich erleichtert worden. Der für 'Euroland' wichtigste Index ist der Dow Jones EuroStoxx 50. Er enthält die Aktien von 50 Unternehmen aus Euroländern.