Hauptmenü
Obligation
Eine Obligation ist ein Instrument zur mittel-
Offene Position
Offshore Märkte
Open End Zertifikat
Unter einem Open End Zertifikat bzw. Endlos Zertifikat versteht man ein Zertifikat, welches über keinen vorab festgelegten End-
Option
Bedeutet allgemein das vertraglich eingeräumte Recht, einen Gegenstand unter bestimmten Bedingungen zu einem bestimmten Preis zu erwerben oder zu veräußern. Man unterscheidet nach Kauf-
Besondere Form des Termingeschäfts. Der Käufer einer Option erwirbt das Recht, vom Verkäufer (Stillhalter) innerhalb einer festgesetzten Frist entweder die Lieferung einer bestimmten Leistung (Kaufoption) oder ihre Abnahme (Verkaufsoption) zu einem im voraus vereinbarten Preis (Basispreis) verlangen zu können. Dafür muß der Käufer eine Prämie (Optionspreis) zahlen. Im Unterschied zu oder anderen Termingeschäften kann die Option (muß aber nicht) ausgeführt werden.
Order
Bezeichnung für einen Kauf-
Outperformance Zertifikat
Dieses Wertpapier berechtigt zur Zahlung eines Differenzbetrages in Abhängigkeit von der Outperformance des Underlyings A (VW AG) gegenüber dem Underlying B (DAX): Die Rückzahlung ergibt sich zu (A-
Oversold
Dieser Begriff steht für einen überverkauften Markt, d.h. die Preise sind schnell und stark gefallen, so dass mit einer Preiskorrektur zu rechnen ist. Gegenteil: Overbought
Over the Counter: über den Ladentisch -
P
Größerer Nominalbetrag von Aktien einer Gesellschaft, die sich in einer einzigen Hand befinden. Der Handel damit -
Auch: Al Pari ist ein Börsenkurs oder ein Emissionspreis, der dem Nennwert des betreffenden Wertpapiers entspricht. Kurs (Preis) und Nominalwert sind gleich. Das Papier hat dann einen Parikurs von 100% (des Nominalwertes). Bei Aktien ist der Nominalwert der betragsmäßige Anteil am Aktienkapital.
Von Schweizer Aktiengesellschaften ausgegebenes Beteiligungspapier, das zwar mit Vermögensrechten ausgestattet ist, jedoch im Gegensatz zur Aktie keine Mitgliedschaftsrechte, insbesondere , verbrieft. Die Gesellschaft schützt sich somit vor unerwünschten Einflüssen bzw. Überfremdung bei gleichzeitiger Zuführung von neuem risikotragenden Kapital. Partizipationsscheine sind in rechtlicher Hinsicht mit den Genußscheinen vergleichbar.
Penny Stocks
Performance
Die Entwicklung des Wertes innerhalb eines Zeitraumes. Die Performance ist der Wertzuwachs in der jeweiligen Währung; kann aber auch in % der Wertsteigerung angegeben werden.
Performance-
Die Gebühr eines Asset Mangers für die Netto-
Pfandbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere, die von privaten oder öffentlich-
Pivots sind Chartzonen bzw. Wendepunkte einer angegebenen Periode i. d. R. im tagesgleichen Handel. Auch wöchentliche Pivots oder Monatspivots sind denkbar. Händler nutzen diese Zonen beispielsweise zum Einstieg in den Markt oder zur Gewinnmitnahme. Der Pivot-
Der Verkauf (Unterbringung) von Wertpapieren in der Öffentlichkeit. Je mehr Käufer eine Emission erwerben, desto besser die Plazierung. Die breite Streuung soll die Gefahr eines Kurssturzes durch plötzliche Mengenverkäufe an der Börse verringern.
Zusammenstellung mehrerer Wertpapiere, um das Risiko zu streuen. In der Regel werden dabei mehrere Assets wie z.B. Aktien, Obligationen, Optionen, Immobilien etc. gemischt.
Power-
Die Prime Rate ist ein von amerikanischen Banken berechneter Zinssatz für kurzfristige Kredite (meist mit 90 Tagen Laufzeit). Man kann die Prime Rate als eine Art Leitzins bezeichnen, da dieser Zinssatz sich auf das übrige Zinsgefüge stark auswirkt.
Die englische Bezeichnung für "Verkaufsoption" ist "Put". Der Käufer derselben erwirbt das Recht -
verkaufen. Der Gegensatz dazu ist ein "Call" bzw. die Kaufoption.
Quellensteuer
Steuer auf Zinsen und Dividenden, die nach dem Quellenprinzip erhoben wird. Die bekanntesten deutschen Quellensteuern sind die Lohnsteuer und die Kapitalertragssteuer auf Dividenden.